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In der herrlich schönen Rhön,
schaut man mit Lust von Bergeshöh’n.
Man sieht was unten in dem Tal,
ist das nicht das schöne Spahl ?

Postkarte von Spahl Anno 1914

Wappen
Postkarte Spahl um 1914

Willkommen in Spahl besuchen Sie uns in der thüringischen Rhön

Die Rhön        
... das vielleicht schönste Mittelgebirge Deutschlands
wird sicherlich vielen vom Namen her bekannt sein. Doch wer hat diese gerundeten Bergkegel aus vulkanischer Zeit, die fast waldlosen Hochebenen, die Hochmoore mit einer seltenen Pflanzenwelt (Silberdistel Wahrzeichen der Rhön) schon selbst kennen gelernt?
Deshalb möchte ich hier auf den kleinen Ort Spahl aufmerksam machen von wo aus man den hessischen, bayrischen und thüringischen Teil der Rhön erkunden kann. Einst am Rande der ehemaligen DDR gelegen, ist Spahl durch seine zentrale Lage innerhalb Deutschlands für jeden Besucher schnell zu erreichen. Bitte benutzen Sie den Routenplaner unter dem Menüpunkt
Anreise um eine Reiseroute zu erstellen.
Holen Sie sich ganz nach belieben doch einige Anregungen unter der Rubrik
Freizeit für Ihren nächsten Urlaub oder Wochenendausflug, der Sie vielleicht auch mal nach Spahl führt. Durch die Kultur-und Festscheune “Heile Schern” ist unser Ort bereits über Landesgrenzen hinaus bekannt geworden. Genießen Sie thüringer Gastlichkeit und eine deftige Küche. Zur Zimmervermietung
Unter der Rubrik Handwerk finden Sie eine Übersicht aller Handwerker und Gewerbetreibenden.

Info

Hier gehts zu den Bildern der 1200 Jahrfeier in Spahl

Juni
Mitte oder Ende Juni beginnt hier die Heuernte, die den Bauern viel Arbeit bringt, obwohl heute mit neuen Maschinen und der Silage manches leichter geworden ist. Auf der hohen Rhön wird aber auch heute noch mehrere Tage lang mit der Handsense gemäht. Dabei singen die Rhönmäher ein neunstrofiges Lied nach einer alten Kirchenmelodie, dessen erste Strofen lauten: 1."O ihr Mähder all auf Erden, das sind heuer viel Beschwerden. Darum bittet Gott allzeit, dass die Sens' im Zirkel bleibt! 2. Früh noch eh die Sonn' sich zeiget, flugs man aus dem Zelte steiget, haut und mäht den ganzen Tag. Das ist wahrlich eine Plag." Dazu der Kehrreim: "Höret gnädig unsre Bitten: Wollet uns viel Fleisch raufschicken, Käsebrot und Branntewein! Lasst das Gras beim Teufel sein!" Auch Frauen und Kinder waren - und sind häufig noch - bei der Heuernte voll in die Arbeit mit eingebunden..

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21.06.2017